2.7 Magnetresonanztomographie (MRT)

Bei der MagnetresonanztomographieAbkürzung: MRT, auch: Kernspintomographie. Diagnostisches Verfahren zur Herstellung von Schnittbildern des menschlichen Körpers. Anders als bei der Computertomographie werden beim MRT keine Röntgenstrahlen, sondern Magnetfelder zur computergestützten Herstellung der Schnittbilder verwendet. (auch Kernspintomographie genannt) wird der Körper ebenfalls schichtweise abgebildet, jedoch nicht mittels Röntgenstrahlen wie bei der ComputertomographieComputertomographie (CT): Schichtweises Röntgen mit Computersteuerung. Die einzelnen Schichten werden durch den Computer zusammengesetzt, so dass ein dreidimensionales Bild entsteht, auf dem auch kleine Details sichtbar sind., sondern unter Verwendung eines starken Magnetfeldes. Vor einer solchen Untersuchung müssen daher alle metallhaltigen Gegenstände (Schmuck, Brille, Hörgerät, Kreditkarten etc.) abgelegt werden. Patienten, die einen Herzschrittmacher besitzen oder Metallgegenstände wie Platten, Schrauben und Nägel im Körper tragen, sollten den Arzt darüber unbedingt vorher informieren.