2.6 Computertomographie

Die ComputertomographieComputertomographie (CT): Schichtweises Röntgen mit Computersteuerung. Die einzelnen Schichten werden durch den Computer zusammengesetzt, so dass ein dreidimensionales Bild entsteht, auf dem auch kleine Details sichtbar sind. ist eine computergestützte, bildgebende Röntgenuntersuchung, bei der der Körper Schicht um Schicht durchleuchtet wird. Der Patient befindet sich dabei in liegender Position innerhalb des röhrenförmigen Computertomographen. Die Röntgenstrahlen werden beim Durchdringen der verschiedenen Gewebe unterschiedlich stark abgeschwächt, was von speziellen Detektoren erfasst, vom Computer berechnet und in ein Bild umgesetzt wird. Auf CT-Bildern sind selbst kleinste Details sehr gut zu erkennen – wesentlich deutlicher als beispielsweise auf herkömmlichen Röntgenbildern.
 

Die CT-Untersuchung wird hauptsächlich bei NarbenhernieEingeweidebruch, der sich im Anschluss an eine Bauchoperation im Bereich der Operationsnarbe ausbildet.n, parastomalen Hernien und ZwerchfellhernieEingeweidebruch im Bereich des Zwerchfells. Siehe auch Hiatushernie.n eingesetzt. Sie dient dazu, das Ausmaß des Defektes in der BauchwandAuch: Bauchdecke. Den Bauchraum nach vorne abschließende Gewebestrukturen (Haut, Unterhautfettgewebe sowie Muskelschichten). bzw. im ZwerchfellKuppelförmig in den Brustraum vorgewölbte Muskelplatte, die an Brustbein, Rippenbögen und Lendenwirbelsäule befestigt ist; Scheidewand zwischen Brustraum und Bauchhöhle. Wichtigster Atemmuskel; die Muskelfasern ziehen sich bei der Einatmung zusammen und entspannen sich bei der Ausatmung. zu bestimmen.